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RSSPrint

Alle Lieder des Glockenspiels

Hier können Sie alle Lieder des Glockenspiels anhören. Angegeben sind

a) Kirchenjahreszeit (Buchstaben A-E) und Liednummer
b) Uhrzeit, zu der die Melodie täglich ertönt
c) Text der 1. Strophe (bei kurzen auch die 2. Strophe)
d) Dichter und Komponist mit Jahreszahl der Entstehung
e) Nummer im Evangelischen Gesangbuch (EG)

PS: Nebengeräusche durch Verkehr und Wetter ...

A. Neujahr bis Pfingsten

A 01 (07:00 Uhr): Wach auf, mein Herz, und singe dem Schöpfer aller Dinge, dem Geber aller Güter, dem frommen Menschenhüter. (Text: Paul Gerhardt 1647 - Melodie bei Nikolaus Selnecker 1587) EG 446

A 02 (09:00 Uhr): Du, meine Seele, singe, wohlauf und singe schön dem. welchem alle Dinge ui Dienst und Willen stehn. Ich will den Herren droben hier preisen auf der Erd; ich will ihn herzlich loben, solang ich leben wird. (Text: Paul Gerhardt 1653 / Melodie Johann Georg Ebeling 1666) EG 302

A 03 (10:00 Uhr): Großer Gott, wir loben dich; Herr, wir preisen deine Stärke: Vor dir neigt die Erde sich und bewundert deine Werke. Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit. (Text: Ignaz Franz 1768 nach dem "Te Deum laudamus" 4. Jh. - Melodie Lüneburg 1668, Wien um 1776, Leipzig 1819) EG 331

A 04 (11:00 Uhr): Lobt froh den Herrn, ihr jugendlichen Chöre! Er höret gern ein Lied zu seiner Ehre: lobt froh den Herrn, lobt froh den Herrn! (Text: Georg Geßner 1795 - Melodie: Hans Georg Nägeli 1815) EG 332

A 05 (13:00 Uhr): Üb immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab, // dann wirst du wie auf grünen Au´n durch´s Pilgerleben geh´n, dann kannst du sonder Furcht und Grau´n dem Tod ins Auge seh´n. (Text: Ludwig Heinrich Christoph Hölty 1775 - Melodie: Wolfgang Amadeus Mozart – 1791) Volkslied

A 06 (14:00 Uhr): Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind, mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen. (Text und Melodie: Martin Luther 1529) EG 362

A 07 (15:00 Uhr): Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesu offenbart; ich geb' mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward; ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken. (Text: Gerhard Tersteegen im Jahr 1750 - Melodie: Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski 1822) EG 615 (Nordelbische Kirche)

A 08 (16:00 Uhr): Harre, meine Seele, harre des Herrn! Alles ihm befehle, hilft er doch so gern. Sei unverzagt, bald der Morgen tagt, und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach. In allen Stürmen, in aller Not wird er dich beschirmen, der treue Gott. (Text: Johann Friedrich Räder 1848 / Carl Brockhaus 1858 - Melodie: César Malan 1843) EG 596 (Bayern/Thüringen)

A 09 (17:00 Uhr): Kein Hälmlein wächst auf Erden, der Himmel hat's betaut, und kann kein Blümlein werden, die Sonne hat's erschaut. // Wenn du auch tief beklommen in Waldesnacht allein: Einst wird von Gott dir kommen dein Tau und Sonnenschein. (Text: Albert Emil Brachvogel 1860 - Melodie: Wilhelm Baumgartner 1862) Kinderlied

A 10 (18:00 Uhr): Herr Gott, dich loben alle wir und sollen billig danken dir für dein Geschöpf der Engel schön, die um dich schweben in dein'm Thron. (Text: Paul Eber 1554 - Melodie: Loys Bourgeois 1551) Kommt, atmet auf 0161

A 11 (20:00 Uhr): Wie lieblich schön, Herr Zebaoth, ist deine Wohnung, o mein Gott; wie sehnet sich mein Herz zu gehen, wo du dich hast geoffenbart, und bald in deiner Gegenwart im Vorhof nah am Thron zu stehen. Dort jauchzet Leib und Seel in mir. O Gott des Lebens, auf zu dir. (Text: Matthias Jorissen 1798 - Melodie: Pierre Davantès 1562) EG 282

A 12 (21:00 Uhr): Hinunter ist der Sonne Schein, die finstre Nacht bricht stark herein; leucht uns, Herr Christ, du wahres Licht, lass uns im Finstern tappen nicht. (Text: Nikolaus Hermann 1560 - Melodie: Melchior Vulpius 1609) EG 467

A13 (22:00 Uhr): In stiller Nacht, zur ersten Wacht ein Stimm begunnt zu klagen, der nächtige Wind hat süß und lind zu mir den Klang getragen; von herbem Leid und Traurigkeit ist mir das Herz zerflossen, die Blümelein mit Tränen rein hab ich sie all begossen. (Text: Friedrich Spee 1635 - Melodie: Johannes Brahms 1865)

A 14 (23:00 Uhr): Der Tag hat sich geneiget, die Nacht hat sich genaht. Gott sei gebenedeiet, der uns beschützet hat. Er woll durch seine Güte, durch seine große Macht uns gnädiglich behüten auch jetzt in dieser Nacht. (Text: Greifswald 1597 - Melodie: Bartholomäus Helder 1646/48) EG 472

Letzte Änderung am: 02.05.2020